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TecPac - Qualitätssicherung durch intelligente Schutzgasverpackung mit Sauerstoffsensor

Berührungslose Sauerstoffsensoren ermöglichen völlig neue Möglichkeiten der Qualitätssicherung von Lebensmittelverpackungen - ausgehend vom Verpacker - entlang der gesamten Handelskette

Schutzgasatmosphären stellen für eine Vielzahl von Lebensmitteln, wie beispielsweise für Frischfleisch, Wurst, Käse oder auch für Fertiggerichte die Verpackungslösung der Wahl dar. Diese Verpackungen haben gemeinsam, dass durch Evakuierung und Einblasen von Schutzgasen wie Kohlendioxid oder Stickstoff im Inneren ein definierter Restsauerstoffgehalt erreicht wird, der in der Regel unter dem in der Luft befindlichen Sauerstoffgehalt von knapp 21% liegt. Die verpackten Lebensmittel sind so länger haltbar, das mikrobiologische Wachstum von Keimen wird eingedämmt.

Voraussetzung für das Funktionieren dieser Verpackungen ist neben der prozesssicheren Begasung vor allem die Dichtheit der Verpackung. Kleinste Verletzungen der Folien, sowie Fehler auf der Siegelnaht, etwa durch Fett- oder Partikelrückstände, sind zwar mit freiem Auge kaum sichtbar, führen aber je nach Größe dazu, dass die Verpackung undicht wird und sich der Sauerstoffgehalt in der Verpackung sukzessive der Umgebungskonzentration anpasst.


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